Die Junge Union Karlsruhe-Land verurteilt die jüngsten Ausschreitungen in Chemnitz sowie die in diesem Zusammenhang stattgefundene Gewalt gegen Ausländer.

Hierzu erklärt der JU-Kreisvorstand: "Extremistische Ausschreitungen, egal ob von links oder rechts, dürfen nicht geduldet werden. Für Selbstjustiz darf es keine Toleranz geben, das Gewaltmonopol in Deutschland liegt einzig und allein beim Staat und dessen Institutionen."

Die JU-Vorstandschaft bekennt sich darüber hinaus zu einem weltoffenen Deutschland, in dem es keinen Platz für Hass gegen Ausländer geben darf. Zudem warnt der Kreisvorstand vor zum Teil kursierenden Falschmeldungen in den sozialen Medien und bittet alle Nutzer des Internets, keine vorschnellen Urteile zu fällen und Berichterstattungen stets kritisch zu hinterfragen.

Eine Aufarbeitung des stattgefundenen Tötungsdeliktes sowie eine gerechte Verurteilung der Täter dieser schlimmen Straftat muss nun durch die Strafermittlungsbehörden sowie die Justiz erfolgen.

« JU will 2019 in die Kommunalparlamente / André Jackwerth bleibt Kreisvorsitzender der JU Karlsruhe-Land JU Karlsruhe-Land unterstützt Friedrich Merz »